Minimalismus in der Küche - 6 Tipps für Ruhe und Klarheit

Minimalismus ist in Mode! Die Idee hinter einer minimalistischen Formgebung ist einfach: Unser Alltag, unsere Umwelt und unser Leben sind hektisch genug. Die eigenen vier Wände sollen Refugium der Einkehr und Entspannung sein. Bei klaren Formen und ruhigen Farben ist es einfacher zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Minimalismus ist mehr als eine reine Design-Ausrichtung, hier treffen Ästhetik, Formgebung und eine einfache Lebensphilosophie aufeinander.

Minimalismus ist die Reduktion aufs Wesentliche. Nehmen wir die Dinge, die uns wichtig sind und konzentrieren wir uns darauf, diese besonders schön zu machen.

Hier kommen unsere 6 Tipps für mehr Minimalismus in der Küche:

Tipp 1: Grifflose Fronten

Der moderne Look einer Küche ohne störende Griffe passt hervorragend zum minimalistischen Trend. Kein Beiwerk, keine Unterbrechung der durchgehenden Fronten, kein Griff stört die filigrane Formgebung einer perfekt geplanten Küche. Der Küchenschrank wirkt wie aus einem Guss und strahlt edel und charismatisch Ruhe aus.

Schnell sauber – ohne Griff und Griffeinbuchtung können Sie eine grifflose Front in Sekunden sauber und vor allem gründlich reinigen. Keine Detailarbeit mehr rund um den Metallgriff, keine Polierarbeit für die angelaufene Oberfläche und kein Ärger mehr mit nachgedunkelten Oberflächen!

Weniger Stoßkanten - Wenn es sprichwörtlich brennt, kann es durchaus einmal hektisch zugehen in unserem Lieblingsraum. Abgesetzte Griffe sind begabt dafür, genau in solchen Situationen im Weg zu sein. Diese Stoßkante fehlt im minimalistischen Küchendesign! Frei nach dem Motto: keine Griffe – keine blauen Flecken.

In der minimalistischen Küche entsteht durch die grifflosen Fronten eine klare Struktur und Linienführung. Und mehr Ruhe für die Augen bedeutet mehr Entspannung für Sie.

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Tipp 2: Harmonische Farbkombinationen

Die minimalistische Küchengestaltung verzichtet auf knallige Farben und Kontraste. Stattdessen setzt sie auf natürliche Farben und Strukturen, die dem Raum Ruhe schenken. Besonders beliebt sind diese in Kombination mit weiß, schwarz oder grau. Im Idealfall schaffen große Farbflächen in gedeckten Farben Klarheit in der Küche.   
 

Tipp 3: Hochwertige Materialien

Nicht nur die Form, auch das Material steht bei der minimalistischen Küche im Vordergrund. Die Arbeitsplatte aus Naturstein, die Spüle aus Granit oder die Fronten aus Massivholz – hochwertige Materialien erfreuen das Auge und den Koch gleichermaßen. Robust und langlebig geben Sie der Küche ein unverwechselbares Gesicht und sorgen durch die einfache Pflege für mehr Freude beim Kochen. Zudem bedeutet Reduktion auch, dass Ihre Küche möglichst lange halten soll – schon alleine deshalb lohnt es sich, auf unempfindliche und hochwertige Materialien zu achten.

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Tipp 4: Smarte Elektrogeräte

Die Zukunft ist schon da – und sie hält uns in so manchen Bereichen den Kopf frei für andere Dinge. Mit intelligenter Menüführung sagt Ihnen beispielsweise so mancher Backofen ganz genau, bei welcher Temperatur und wie lange Sie Ihre Speisen zubereiten sollen. Oder er meldet sich von selbst, wenn der saftige Marmorkuchen genau richtig ist. Sie müssen sich nur noch zurücklehnen und entspannen.

Nicht nur intelligent, sondern auch umweltfreundlich sind Spülmaschinen, die selbstständig bestimmen, welches Programm sie ausführen. Dazu messen sie ganz alleine, wie schmutzig das Geschirr ist und legen dann entsprechend los. Das spart Zeit, Wasser, Energie und Ihre Denkarbeit.

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Tipp 5: Mehr Platz für das Wesentliche

Keine Angst vor leeren Arbeitsflächen! Wer gerne kocht und backt, freut sich über jeden gewonnenen Zentimeter und wird sich mit Freude ausbreiten. Eine leere Arbeitsfläche lässt sich dazu auch viel schneller und besser saubermachen.

Was Sie dafür tun müssen? Entfernen Sie zunächst alle unnötige Deko von Ihrer Arbeitsfläche. Machen sie dann weiter mit allen überflüssigen Gegenständen und verbannen Sie alles, was Sie nicht täglich brauchen, im Schrank. Toaster, Sandwichmaker und Co. verbrauchen nur unnötigen Platz und stauben ein. Lagern Sie Ihre Gewürze und Öle ebenfalls nicht auf der Arbeitsplatte, sondern in passgenauen Schränken.

Am Ende bleibt Ihnen eine große leere Arbeitsfläche, auf der vielleicht gerade noch die Kaffeemaschine und die Küchenmaschine geduldet werden.   
 

Tipp 6: Multifunktionale Küchenhelfer

Es gibt so viele tolle praktische Küchenhelfer – aber welche davon brauchen Sie wirklich? Hand aufs Herz, wie oft haben Sie im letzten Jahr die Saftpresse, die Eismaschine oder den Brotbackautomat benutzt? Gehen Sie Ihre Schätze einmal in Ruhe durch und überlegen Sie sich, ob Sie das Gerät wirklich noch nutzen oder ob Sie es nicht doch entsorgen können.

Einige dieser kleinen Küchengeräte erübrigen sich beim Nachdenken auch von selbst. Braucht es wirklich einen Reiskocher oder genügt nicht ein Topf auf dem Herd? Auch der standardmäßig vorhandene Wasserkocher kann ganz leicht durch einen dekorativen Wasserkessel auf dem Induktionsherd ersetzt werden.

Und statt einem einzelnen Mixer, einem Multi-Häcksler und einem Rührgerät lohnt sich auch die Anschaffung einer großen Küchenmaschine, die alles in einem Gerät vereint.
 

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